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Objective-C 2.0 und Cocoa _INKL_ iPhone Programmierung?
23. August 2010 von stylig

Wieder einmal ein Update für meine Objective-C Bemühungen. Ich habe den Mac betreffenden Anteil inzwischen durch und fand das auch ganz nett soweit. Vielleicht war es das Wiederholen durch das erneute Ansetzen, vielleicht hatte ich diesmal einfach besser das Hirn aktiviert, aber nun lief es recht gut und mir wurde auch alles klar (denke ich zumindest ^^).

Es folgt der iPhone-Bezogene Teil und der ist… also ich mag ihn nicht. Das hat wohl zwei Gründe:

  1. Das Buch hat 516 Seiten, IPhone Programmierung beginnt ab Seite 401 und endet auf 471. Da merkt man, dass es sich hier nur um einen geringen Anteil handelt. Trotzdem wird hier eine Vollwertige Anwendung entwickelt, mit einem ähnlichen Funktionsumfang mit dem Mac-Anteil. Kurz und Gut: Ich habe das Gefühl, da wird durch das Thema gerannt und ich werde hinterhergezogen. Im Grunde handelt es sich nur um Anweisungen wie “Tu dies” und “Schreib das”. Richtig tief wird nicht auf die Dinge eingegangen, so als ob der Autor selbst nicht sicher bei der Materie gewesen war. Das macht so keinen Spaß.
  2. Der Kram funzt einfach nicht! iOS oder iPhone OS, wie es noch hieß als das Buch veröffentlicht wurde, entwickelt sich ständig weiter, das Buch tut das nicht. Galileo Press hat zwar ein tolles System, so dass man Online Updates für das Buch abfragen kann, aber da ist bis auf eine Aktualisierung für Xcode nichts drinne. Der Code aus dem Beispiel funzt also bei mir nicht, das gleiche Problem gibt es mit dem Code von der DVD. Also musste ich irgendwie einen Workaround suchen usw. was nicht sehr spaßig ist, wenn man gar nicht genau weiß was man sucht. Den Workaround habe ich auch gefunden, der führt nun aber dazu, dass die Anwendung später abstürzt und nun habe ich ehrlich gesagt keinen Bock mehr.

Generell hatte ich schon zuvor einen kleinen Fallstrick gefunden. Es wird nämlich ein XML-RPC Framework verwendet, welches man selbst herunterladen und kompilieren soll/muss. Das ist gut und schön, doch das besagte Framework ist etwas älter und wird noch ausschließlich mit 32bit kompiliert. Während das eigene neue Projekt für 64bit ausgelegt ist, wenn man es auch mit einem aktuellen Xcode erzeugt hat. Flups, fliegt einem alles um die Ohren mit einer Fehlermeldung, die (wenn es die erste Fehlermeldung ist, die man im Objective-C Umfeld sieht), doch erstmal sehr schwer auf den Gedanken bringt, dass man sich hier um die Kompilierungseinstellungen kümmern muss, auf die auch in dem Buch gar nicht groß eingegangen wird.

Kurz und gut: ich habe die Faxen dicke! Diese Touch-Anwendung kann mir mal den Buckel runterrutschen, ich werde das Buch nun noch durchlesen, weil abschließend noch interessante Themen wie Lokalisierung und Veröffentlichung behandelt werden, aber das war es… Kaufempfehlung? Zu diesem Zeitpunkt nur, wenn man wirklich nur Objective-C und Cocoa lernen will. Wenn das Hauptaugenmerk auf iOS liegt: Mach’s nicht!

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iOS-Umzug von Windows nach OS X
16. August 2010 von stylig

Das Problem beim Wechseln des Rechners

Tja, inzwischen ist es soweit, wir haben den letzten PC aus dem Haushalt verbannt. Doch dahin war es ein steiniger Weg, denn bis zuletzt stand hier noch ein Windows PC und zwar aus einem einzigen Grund – ein iPod Touch. Klingt komisch, ist aber so: Wenn man seinen iPod Touch oder sein iPhone mit einem Rechner verbindet welcher nicht der “Mutterrechner” ist, dann fragt iTunes ob das Gerät mit diesem Rechner verknüpft werden soll, was mit einem Löschen aller Daten auf dem Gerät einher geht. Dieses Ritual gibt es übrigens auch bei den normalen iPods. Bei der Musik ist das keine Tragik, wenn man vom PC auf den Mac umzieht, zieht man sich eben die komplette Musik dort in das iTunes und fertig, ob da nun das selbe Lied wie vorher drauf ist, oder das gleiche, da es nun gelöscht und neu drauf geladen wurde ist ja ziemlich egal, das Problem sind die Apps, bzw. die damit verbundenen Einstellungen, Spielstände usw.

Das Problem beim Umziehen von Mac auf Mac ist dabei übrigens kein Problem, da man entweder alle Einstellungen aus der TimeMachine laden oder einfach mit dieser fantastischen Anleitung alle Informationen, inklusive Synchronisationsdaten, übernehmen kann.

Die Geschichte

Als ich nun vor dieser Situation stand, dachte ich als erstes an das Internet… das sollte doch helfen können dachte ich und suchte herum. Alles was ich fand bezog sich meistens um das Umziehen der Libraries von einem System auf das andere. Irgendwie scheint es Menschen zu geben, die sich unglaubliche Sorgen darum machen, dass die Abspielzähler der Lieder zurück gesetzt werden… nun ja, dieses Problem habe ich glücklicherweise nicht auch noch – das war sehr diplomatisch ausgedrückt, oder? Mal ehrlich!

Wie auch immer, nächster Anlaufpunkt: Apple Store! Da sind die Profis, die sollten das wissen. Naja, das hätte ich gedacht, wenn ich nicht schon bei verschiedenen Anfragen die Erfahrungen gemacht habe, dass die Leute da irgendwie keine Ahnung haben. In der Tat hat mir da noch niemals einer etwas Richtiges gesagt. Angefangen von dem “iTunes Profi”, wie er beschrieben wurde, der behauptete, man müsse keine Accounts in iTunes freischalten um Musik von anderen Leuten abzuspielen, über den Hannes, der der festen Meinung war, man könne auch die DVDs von einem Macbook nehmen um damit den iMac aufzusetzen, bis hin zu dem Kerl, der nicht mal die Auflösung der aktuellen Macbook Pros kannte. Naja, ich gebe meine Hoffnung in die Welt ja nicht auf und dachte, ich gebe Ihnen da doch noch mal einen Versuch, vielleicht gibt’s ja wenigstens etwas zu lachen.
Es gab zwei Lösungsvorschläge:

  1. Das Gerät auf manuelles Syncen umstellen, das würde mit bis zu 5 Rechnern gehen. Dann wäre der PC zwar weiterhin der Mutterrechner, aber man könne auch von anderen Rechnern syncen. Abgesehen davon, dass das ein absoluter Fail an Apples Einfachheit wäre, geht das aber auch einfach nicht, da man ausschließlich Musik manuell syncen kann – danke!
  2. Sich nicht so anstellen und einfach das Gerät neu aufsetzen, gehen halt alle Daten verloren. Aha… ja, danke! Die Antwort finde ich noch krasser als ein “dann halt dein iPhone 4 einfach nicht so”, weil hier geht es immerhin um den Verlust von Daten, seien es Spielstände oder sonst etwas.

Die Lösung

Naja, am Ende habe ich mir dann überlegt zu versuchen den iPod Touch mit dem iMac zu syncen und anschließend ein Backup vom PC einzuspielen, auch wenn ich beim Anschauen der Backupdaten skeptisch wurde ob das gut gehen würde. Doch beim Versuch merkte ich, dass alles viel einfacher ist als gedacht, denn erstens werden beim Neuverbinden des iPod nur die Musik- und Videodateien ausgetauscht, man muss erst noch den Haken auf dem App-Tab setzen, dass auch Apps synchronisiert werden sollen. Und da hat iTunes dann einfach gemerkt, dass die Apps schon da sind und nichts gemacht. Fertig! Der App-Sync hat quasi 1 Sekunde gedauert und anschließend lief alles und alles war wie gewohnt. Das ist so einfach, dass es wohl einfach niemand weiß! Wieder mal eine dieser Lösungen, die nur Leute problemlos anwenden die keine Ahnung haben, weil sie sich um so etwas keine Sorgen machen. ^^

Hier noch einmal mein genauer Aufbau

  1. Neueste Version von iTunes auf Mac und PC installieren.
  2. iPod mit PC syncen.
  3. Lieder von PC auf Mac schieben, hierbei gilt, dass eine von iTunes verwaltete Library alles viel einfacher macht. Das Verzeichnis mit den Liedern vom PC auf einen USB Stick oder eine Festplatte kopieren, bzw den PC ins Netzwerk hängen und das Verzeichnis freigeben. Dann das Verzeichnis per Drag and Drop in iTunes ziehen, das sucht sich alle Lieder da raus, die nicht schon im iTunes drinne sind. Vorsicht: Bei diesem Vorgehen geht der verdammte Abspielzähler verloren! OH NEIN!
  4. Das gleiche mit den Apps, per Drag and Drop aus iTunes auf einen USB Stick ziehen und dann per Drag and Drop in das iTunes auf dem Mac. Da liest man immer viel von Haarsträubenden Importvorgängen und sowas: Mit der Maus reinziehen – Fertig!
  5. Wichtig ist, dass nun im iTunes auf dem Mac mindestens das Gleiche ist, wie auf dem PC.
  6. iOS Gerät an den MAc anschließen und bestätigen, dass das der neue Host sein soll.
  7. Nun wird erstmal die Musik neu gesynct, da kommt man nicht drum, da merkt er auch nicht, wenn ein Lied schonmal drauf war.
  8. Auf das Gerät in der Seitenleiste klicken, wenn es nicht ausgewählt ist und dann auf den App-Tab wechseln. Die Auswahlbox “Apps mit dem Gerät synchronisieren” aktivieren.
  9. Abschließend unten rechts auf Anwenden klicken – fertig!

Keine Garantie - selbstverständlich. Vielleicht sind wir auch einfach verdammte Lucker! ^^

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Test Artikel
20. Juli 2010 von stylig

Dieser Artikel wurde mit meinem Blog Client geschrieben, wenn ihr das hier lesen könnt, dann habe ich es irgendwie geschafft damit einen Artikel hochzuladen ohne meinen kompletten Blog zu zerschießen! ^^

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Objective-C 2.0 2.0
18. Juli 2010 von stylig

Tja, manche haben es vielleicht mitbekommen, manche sehen es, wenn sie jetzt hier reinschaue, viele wird es nicht mal interessieren, aber es ist offensichtlich, dass meine Objective-C Versuche gescheitert sind. Woran lag’s? Hmm… keine Ahnung, ehrlich. Vielleicht war es die Tatsache, dass ich gerne im Wohnzimmer gelesen habe, dort aber nur ein kleines MacBook hatte, wenn ich dann etwas am iMac machen wollte, dann waren wieder die Projekte nicht da – whatever… irgendsowas. Das klingt auf jeden Fall nach einem guten Grund, weil er nicht beinhaltet, dass ich es einfach versemmelt habe und auch Motivation gibt, es noch einmal zu versuchen, denn immerhin gibt es hier inzwischen den iMac und das MacBook nicht mehr, sondern nur noch ein MacBook Pro – und das ist immer da, wo ich es brauche und auch groß genug! ;)

So kommt es also, dass ich wieder (von vorne) angefangen habe, mich in Objetive-C einzuarbeiten. Diesmal gewappnet was da kommen wird, denn die Enwicklungsumgebung ist wirklich arg gewöhnungsbedürftig. Das Ganze gebe ich hier auch nur offiziell bekannt, da ich es inzwischen geschafft habe das Buch zur Hälfte durchzuarbeiten, das heißt ich bin weiter als ich jemals war! ~yay~

Inzwischen habe ich also einen Weblog Client, der Artikel anlegen und mit Tags versehen kann, der sich auf den Blog verbinden kann und… Links einfügen kann – klingt nach nix Besonderem, war aber die Lektion zum Thema “Formatierte Texte”. Den Beitrag hier schreibe ich nicht mit dem Client, weil… naja… Blog Clients sind nun einmal ein Thema für sich! ^^

Also bald hoffentlich mehr an dieser Stelle!

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Welche Grafikkarte hätten’s denn gern?
9. Mai 2010 von stylig

Die neuen Macbook Pros (Mid 2010) können nun endlich automatisch zwischen dem schwachen aber stromsparenden Grafikchip von Intel und dem performanten aber stromfressenden NVidia-Chip umschalten. Das ist ein nettes Feature, denn wenn man surft, kann man schön die Akkulaufzeit optimieren, wenn man dann aber Videos schneidet oder spielt fehlt es nicht an der Leistung. Das ging auch früher schon, nur musste man da manuell umschalten und vor allem den Rechner neu starten, jetzt passiert das von selbst im laufenden Betrieb.

Nun fragt man sich dann aber bald, wie das System denn nun erkennt welche Grafikkarte wann angeworfen wird – das passiert bspw. wenn ein externer Monitor angeschlossen wird, oder bestimmte Schnittstellen des Betriebssystems aufgerufen werden, aber eigentlich ist man ja Mac-Anwender, weil man sich eben gar nicht damit beschäftigen will. ;)

Aus dem Grund gibt es ein nettes Tool mit dem unschicken Namen gfxCardStatus. Was der Name an sexyness missen lässt, macht es an Einfachheit und Funktionalität wieder wett – ein kleines Icon in der Menüleiste zeigt einem schlicht und einfach an, welche Grafikkarte benutzt wird. Ein ‘i’ steht hierbei für Intel, ein ‘n’ – oh Wunder – für NVidia. Zusätzlich kann man auch manuell zwischen den Grafikkarten umschalten, wenn man der Überzeugung ist gerade besser zu wissen was geeignet ist und vor allem bekommt man angezeigt warum gerade welcher Chip ausgewählt wurde – sehr nett um evtl. Stromfresser zu finden, die man eigentlich gerade gar nicht braucht.

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